8 Brokatübungen. Es wird gesagt, dass sie von Marshal Yue Fei während der südlichen Song-Dynastie (1127–1279 A.D) in China begründet wurden.
(Chin.: Ta Mo) Zen- oder Chan-Buddhistischer Mönch der gemäss der Legende Gründer des Shaolin Kung Fu war. Er begründete u.a. das Xi Sui Jing Qi Gong.
Der/die Erwachte. Bez. eines Wesens, das vollkommene Erleuchtung erlangt hat oder diese verkörpert. Bezeichnung für die letzte Wahrheit, das Absolute.
Lehre Buddhas als Weg zur Erleuchtung. Eine wissenschaftliche Anleitung zum richtigen Leben basierend u.a. auf dem Achtfachen edlen Pfad:
1. Richtige Sichtweise
2. Richtiger Gedanke
3. Richtiges Sprechen
4. Richtiges Handeln
5. Richtige Lebensführung
6. Richtiges Bemühen
7. Richtige Achtsamkeit
8. Richtige Konzentration
Chin. Buddhismus (Japanisch: Zen). Eine Schule des Mahayana Buddhismus welche vertritt, dass Erleuchtung erreicht werden kann, durch Meditation, Kontemplation und Intuition.
Spezielles Set für Griff- und Hebeltechniken im Kung Fu
Faust

Grussform. Linke Hand offen, rechte zur Faust.
Einer der heiligen Berge in China und Herkunftsort des Emei Shan Qi Gongs
1. Harte Arbeit, Wissen, Technik, etwas können
2. Allgem. Begriff für chin.Kampfkunst
Stab
Kung-Fu-Schule
Gr. Hellebarde. Benannt nach Kwan Kung, der berühmt war für seinen Gebrauch des Kwan Tao.
Schule d. Buddhismus in allen Buddh. Ländern ausser Burma, Kambodscha, Sri Lanka, Laos und Thailand (dort: Hinayana Buddhismus)

Pflaumenblütenstumpfe. Eine Serie von Baumstumpfen die im Boden plaziert werden. Der/die Praktizierende übt darauf "Footwork patterns" in alle 4 Himmelsrichtungen. Die Patterns entspringen der Buddhistischen Philosophie und sind direkt aus der Swastika abgeleitet, welche sich auf die Gemeinsamkeit der Mitte, den 4 Himmelsrichtungen und den Elementen bezieht.
Innere Schule des Kung Fu (Taijiquan, Hsing-I, Pa-Kua)
Atem. Wind. Die vitale Energie in allen Dingen
Bedeutung: Arbeit am Qi. Eine der 4 Hauptrichtungen der Trad. Chinesischen Medizin. Im Qi Gong gibt es 4 verschiedene Hauptrichtungen:
Bedeutung: Das Höchste, Letzte. Eine der sogenannten inneren Kampfkünste, welche von Chang San Feng begründet wurde während der Song Dynastie in China (960–1127 A.D.)
Energiezentrum wo alchemistische Prozesse stattfinden durch die Entwicklung von Qi Gong.
Unteres Tan-t'ien: ca. 3 Querfinger unterhalb Bauchnabel
Mittleres Tan-t'ien: Solarplexus
Oberes Tan-t'ien: Zwischen den Augenbrauen
(jap.: Dao) Das grosse Letzte. Alles was Essenz hat.
Auch: Der Weg
Lehre des Tao. Der Taoismus ist mehrere tausend Jahre alt. Er begründet sich auf dem Verständnis der Grundprinzipien der Naturelemente, Himmel, Erde, Wasser, Wind, Donner, Berge Seen, Feuer. Wichtige Grundlagen des Taoismus sind das Buch der Wandlungen "I Ching" und das "Tao te Ching" von Lao Tzu
Chinesische Druckpunkt-Massage
Begriff für Tibetischen Buddhismus
Gebirge in der Provinz Fubei in China. Das Wudang-Gebirge gehört zu den heiligen Bergen Chinas. Es heisst, dass das Taijiquan dort entstanden ist.
Kriegskunst. Offizieller Name für Kung Fu in China
Die "äusseren" Schulen des Kung Fu (Shao Lin, Tang Lang usw.)
Ein Qi-Gong-Set, das von Ta Mo entwickelt wurde (Marrow Washing Classic)
In der Chinesischen Philosophie das Aktive – positive, männliche Polarität. In der Chinesischen Medizin meint Yang, exzessiv, überaktiv, überhitzt. Die Yang-Organe sind: Gallenblase, Dünn- und Dickdarm, Magen, Blase und Dreifacher Erwärmer
In der Chinesischen Philosophie das Passive – negative, weibliche Polarität. In der Chinesischen Medizin meint Yin mangelhaft. Die Yin-Organe sind: Herz, Lunge, Leber, Nieren, Milz und Pericard.
